Für Fachärzte
Bildgebende Geräte (DICOM/PACS), Befundkommunikation, integrierte Anbindung an Labor- und Spitalsschnittstellen, sichere Wahlarzt-Abrechnung.
Mehr zu IT für Fachärzte →Wir betreuen österreichische Hausarztordinationen mit einer IT, die zwischen ELGA, e-Medikation und Patientenwartezimmer reibungslos funktioniert — und einen klaren Notfallpfad hat, wenn doch einmal etwas hängt.
Eine Hausarztordination ist eine kleine, taktgesteuerte Hochsicherheitseinrichtung. Ihre IT muss diesen Takt mittragen — nicht ihn brechen.
§ 54 ÄrzteG bindet Sie an eine umfassende Verschwiegenheit. Art. 9 DSGVO stuft Gesundheitsdaten als besondere Kategorie ein. Wer Ihre IT betreut, muss verstehen, was das für Zugriffsrechte, Logging und Auftragsverarbeitung bedeutet.
Wenn um 8:05 die e-card nicht liest, sitzen Menschen im Wartezimmer. Ein Ausfall am Montagvormittag ist etwas anderes als am Freitagnachmittag. Ihre IT-Betreuung muss diesen Takt verstehen.
Das ÄrzteG schreibt mindestens 10 Jahre Aufbewahrung der Patientendokumentation vor — bei minderjährigen Patienten teils länger. Backup-Strategien müssen auf diese Zeiträume ausgelegt sein, nicht auf die Lebensdauer eines Servers.
Sie müssen nicht alles auf einmal angehen. Wir setzen mit Ihnen Prioritäten — beginnend dort, wo Ihr Risiko aktuell am höchsten ist.
Stabile Anbindung der e-card-Infrastruktur, korrekt eingerichtete GINA-Box, dokumentierte Backup-Internetleitung. Klarer Notfallpfad: welche Hotline in welcher Reihenfolge, wenn etwas hängt.
Saubere ELGA-Anbindung Ihrer Arztsoftware. Wir richten Zertifikate, Berechtigungen und e-Medikations-Abfragen so ein, dass es im Praxisbetrieb keine zusätzliche Klick-Last gibt.
Wir hosten InnoMed NOVA oder vergleichbare Arztsoftware in einer DSGVO-konformen Umgebung mit Datenstandort Österreich. Updates, Backups und Verfügbarkeit übernehmen wir im Hintergrund.
Revisionssichere Sicherung mit Acronis. Mehrere Generationen, dokumentierter Wiederherstellungsweg, jährlicher Restore-Test. Aufbewahrung passend zu den ÄrzteG-Fristen.
Eigene Verschwiegenheitserklärung, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten mit ausdrücklichem Bezug auf Art. 9. Auf Wunsch: externer Datenschutzbeauftragter durch ICTE.
Saubere Berechtigungen für Vertretungsärzte, gesicherter Fernzugriff für Wochenend- und Bereitschaftsdienste. Mehrfaktor-Authentifizierung, verschlüsselte Verbindungen, klare Geräte-Trennung zwischen privat und Ordination.
Ob klassisch lokal oder modern als gehostete Lösung — wir betreiben Ihre Arztsoftware so, dass Sie sich um Updates, Backups und Verfügbarkeit nicht selbst kümmern müssen.
Migrationen in einer laufenden Ordination dürfen den Patientenbetrieb nicht stören. Deshalb arbeiten wir strukturiert und im Hintergrund — wo möglich außerhalb der Ordinationszeiten.
Wir sprechen über Ihre aktuelle IT, Ihre Arztsoftware, Ihre e-card-Situation und Ihre Sorgenpunkte. Unverbindlich, vertraulich, ohne Verkaufsdruck. Sie bekommen am Ende eine ehrliche Einschätzung — auch wenn die heißt: „Es passt eigentlich, machen Sie weiter wie bisher."
Sie erhalten eine konkrete Empfehlung mit Zeitfenstern, Investitionsbedarf und laufenden Kosten. Keine Pauschal-Pakete, sondern abgestimmt auf die Größe Ihrer Ordination und Ihre Software-Landschaft.
Migration in Etappen, geplant rund um Ordinationszeiten und Urlaubsschließtage. Danach betreuen wir Sie zum planbaren Monatsfestpreis — mit festem Ansprechpartner, klaren Reaktionszeiten und transparenten Reports.
Wir richten redundante Internet-Anbindungen und einen klar dokumentierten Notfallpfad ein. Sie wissen genau, welche Telefonnummern in welcher Reihenfolge anzurufen sind — bei e-card-Hotline, GINA-Hersteller und uns. Konsultationen können trotzdem manuell dokumentiert und später nachgetragen werden.
Nein. Wir betreiben Arztsoftware sowohl lokal in Ihrer Ordination als auch in unserer privaten Cloud mit Datenstandort Österreich. Was zu Ihrer Ordination passt, entscheiden wir gemeinsam — abhängig von Patientenzahl, Vertretungen und Internetanbindung.
Wir unterzeichnen eine eigene Verschwiegenheitserklärung und schließen einen DSGVO-konformen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28. Zugriffe werden protokolliert, der Personenkreis ist klein und dokumentiert — Ihr Mitarbeiterstab im IT-Backoffice ist namentlich bekannt.
Wir haben einen schriftlich dokumentierten Notfallplan: Wer wird wann benachrichtigt, welche Systeme werden zuerst wiederhergestellt, wie kommunizieren wir mit Ihnen und ggf. der Datenschutzbehörde. Den besprechen wir mit Ihnen, bevor etwas passiert.
Jeder Praxistyp hat eigene Software, eigene Geräte und eigene Abrechnungswege. Wir berücksichtigen das.
Bildgebende Geräte (DICOM/PACS), Befundkommunikation, integrierte Anbindung an Labor- und Spitalsschnittstellen, sichere Wahlarzt-Abrechnung.
Mehr zu IT für Fachärzte →Praxissoftware (z. B. ivoris, DAMPSOFT), digitale Röntgenbilder, intraorale Scanner, CAD/CAM-Anbindung, sichere Patientenkommunikation.
Mehr zu IT für Zahnärzte →30 Minuten genügen für ein erstes Bild — vor Ort, telefonisch oder per Microsoft Teams. Auf Wunsch außerhalb der Ordinationszeiten.